Dominik Scherrer in den Gemeinderat
Für besseres Wohnen in Zürich
Ich setze mich im Kreis 11 für gutes, bezahlbares Wohnen, lebendige Quartiere und eine nachhaltige Stadtentwicklung ein. Ich denke pragmatisch, lösungsorientiert und grünliberal, damit Zürich sozial wie ökologisch langfristig stark bleibt. Wenn du im Kreis 11 wahlberechtigt bist freue ich mich über deine Stimme.
Bezahlbares Wohnen mit Intelligenz statt Ideologie
Ich kenne die Quartiere von Oerlikon bis Affoltern genau: Hier braucht es clevere Verdichtung entlang der ÖV-Achsen statt weiterer Zersiedelung. Deshalb will ich leerstehende Büroflächen und eingeschossige Gewerbebauten so umnutzen, dass bezahlbarer Wohnraum entsteht, ohne das Ortsbild zu zerstören. Mit digitalisierten Bewilligungsverfahren und verbindlichen Fristen ermögliche ich Genossenschaften und privaten Bauherrschaften schnellere Planungen. So bleibt Wohnen im Norden Zürichs erreichbar – mit Intelligenz statt Ideologie.
Mobilität, die Zürich verbindet
Oerlikon, Seebach und Affoltern wachsen, und ich will, dass Mobilität Schritt hält. Darum setze ich mich für ein durchgehendes Velonetz mit sicheren Knotenpunkten und für beschleunigte ÖV-Achsen Richtung Innenstadt ein. Mit smarter Verkehrssteuerung an den grossen Kreuzungen reduzieren wir Staus, verbessern die Luftqualität und schaffen mehr Platz für Fussgängerinnen und Fussgänger. Moderne, multimodale Lösungen statt ideologischer Grabenkriege – so bleibt Zürich beweglich.
Ein klimaresilientes Zürich – ganz praktisch
An Hitzetagen spüre ich auf dem Marktplatz Oerlikon selbst, wie dringend Schatten, Wasser und Grünflächen sind. Darum fördere ich entsiegelte Innenhöfe, neue Baumreihen entlang der Tramachsen und kühlende Wasserpunkte in Seebach und Affoltern, damit die Hitzeinseln im Norden entschärft werden. Quartiere sollen klare, finanzierbare Vorgaben erhalten, wie Dächer begrünt und Brauchwassersysteme nachgerüstet werden. So gewinnt Zürich an Lebensqualität, ohne die Budgets zu sprengen.
Eine Stadtverwaltung, die endlich digital funktioniert
E-Government ist für mich Alltagserleichterung: Baugesuche, Schulraumplanung oder Werkleitungsarbeiten müssen online nachvollziehbar und in Echtzeit bearbeitet werden. Mit digitalen Workflows und klaren Prozessverantwortungen verkürze ich die Bewilligungszeiten – gerade für Bauprojekte im Kreis 11, wo Entwicklung unter Druck steht. Offene Daten zu Verkehr, Energie und Flächen schaffen Transparenz für die Bevölkerung und Start-ups. Effizienz statt Strukturaufbau, damit Zürichs Verwaltung wieder vorangeht.
Mehr Natur, weniger Bürokratie
Ich setze auf kleine Interventionen mit grosser Wirkung: In Wohnsiedlungen sollen entsiegelte Flächen, Pocket-Parks und Fassadenbegrünungen ohne Papierkrieg realisiert werden. Quartiervereine und Genossenschaften im Kreis 11 erhalten von mir einfache Förderinstrumente, um Höfe zu begrünen und Biodiversitätsstreifen anzulegen. Wenn Bewilligungen digitalisiert und Standardlösungen vorgeprüft werden, landet mehr Natur zwischen den Häusern und weniger Zeit in der Verwaltung. So entsteht urbane Natur, die alle nutzen können.